living is easy
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1000 Scherben

Wenn ihr das hier hört ist es lang vorbei
Wir ertranken in Tränen und drehten uns im Kreis
Der Wink des Schicksals,vielleicht sollte es so sein
Zwei Seelenverwandte für immer allein

Ein letzter Blick,komm dreh dich um
schau mich an und sag
das Alles nur gelogen war
Verzweiflung unsre Droge war
Blind vor Wut schrei ich dich an
wieso,warum und irgendwann
Wirst auch du einmal bezahlen
für all die Qualen in all den Jahren

Nur noch ein allerletzter Kuss
und dann will ich sterben
warum es so tragisch enden muss
ein Herz in 1000 Scherben

Wir haben die Tränen nie gezählt
Haben einfach weggesehn
Die Zweifel nie verjagt
Nie den letzten Schritt gewagt

Nur noch ein allerletzter Kuss
und dann will ich sterben
warum es so tragisch enden muss
ein Herz in 1000 Scherben
Es lässt mich einfach nicht mehr los
gefangen in schwarzer Leere
Ich spür noch immer ihren Puls
Sie lässt mich einfach nicht mehr los

Steh allein im Bad,

schau in den Spiegel,

in meine Augen und seh nur traurigkeit und einsamkeit.

Weiß nicht wie ich ihr entrinnen soll.

Sehe nur eine Ausweg, schau nach unten,

mein Blick bleibt an der Klinge hängen.

Ich greif nach ihr, Zweifel kommen auf, schieb sie zur seite,

schließ die Augen,

spür die Klinge.

Öffne die Augen, rote Tränen weint mein Arm.

Spüre Tränen auch auf meinen Wangen, tränen der Erleichterung.

Ich werde schwächer, die Tränen mehr.

Sinke auf die knie,

schließe die Augen und sterbe,

mit einem lächeln auf dem Gesicht!!

Ich blicke in deine Augen, sehe Schmerz, Hilflosigkeit.
Deine Augen schreien stumm nach Hilfe.
Du redest, dass ich Angst bekomme. Angst um dich, Angst davor was passiert wenn du allein bist.
ich sorg dafür, dass du nie wieder allein bist.
Du darfst nicht allein sein...
Zu groß die Gefahr dich nie wieder zu sehen.
Komm zu mir!
Du sagst mein Kummer sei Grundlos, doch glauben kann ich es nicht!
Aber du wirst nichts tun, oder?
Bitte, sag nein , versprech es mir.
Du konntest es nicht versprechen, zu groß die Angst das du es nicht halten kannst.
und nun....
nun stehst du vor mir mit Tränen im Gesicht und Tränen auf den Armen, die dein Herz weint.
Wieso hast du es getan,
wie kann ich dir jetzt noch helfen?
Es wird mir zu viel!
Ich werd an dir zerbrechen, an der Angst um dich!
Willst du dies? Wenn nicht dann denk an mich und komm zu mir!
Tu es nie wieder, bitte!
Ich helf dir ich bin für dich da.
Ich lass dich nie wieder allein!

Ich stehe hier auf einer Brücke.

Unter mir ein Lichterfluss von Autos.

Es ist dunkel.

Niemand sieht mich.

Niemand sieht wie ich weine.

Tränen laufen mir an den Wangen entlang.

Tränen der Verzweiflung.

Ich will nicht mehr so weiter leben.

Mit Zögern setze ich einen Fuß vor den Anderen.

Ich schließe meine Augen ,lass mich fallen und sterbe,

mit einem Lächeln im Gesicht.

Endlich habe ich mein grausames Leben beendet.

Trauer ist in mir.

Die volle Sehnsucht nach dir.

Ich kann nicht ohne dich.

Auch wenn du soweit weg von mir gerissen worden bist,

Du bleibst immer in meinem Herzen.

Und da kommst du nicht mehr so schnell raus!

Denn,

Ich liebe dich!

Lange schon suche ich dich.

Ich gebe nicht auf.

Ich werde dich finden.

Ich werde alles dafür tun.

Wenn du auch so weit weg bist.

Ich suche dich.

Ich finde dich.

Ich liebe dich.

Das Mädchen gegenüber von mir blickt traurig.

Ihre Augen sind leer, früher konnte man das glück in ihren Augen funkeln sehen.

Ihre Haut wirkt blass, sie presst ihre trockenen Lippen zusammen.

Sie will schreien. Sie fängt an zu zittern und zu beben.

Sie schaut mich an, plötzlich rollt ihr eine Träne über das gesicht.
ich strecke meine hand nach ihr aus, will das zerstörte Mädchen streicheln....

Doch alles, was ich berühre ist der kalte spiegel gegenüber von mir...

wieso zitter ich gerade so
wieso hab ich gerade so angst
wieso..kann das leben nicht einfach mal fair sein
wieso zitter ich nur so sehr?
vielleicht weil du nicht bei mir bist..
mich nicht hältst, mich berührst..
wieso ist es nur das ich angst habe..
ich weiß nur eins das ich angst habe dich zuverlieren nur deswegen zittere ich so sehr..

Ich habe Angst
Angst vor mir selber,..
Angst das ich dich los lass ohne das ich es will ,..
Angst vorm allein sein ,..
Angst die eigentlich nicht sein dürfte ,...
Angst es nicht zu schaffen ,...
Angst das ich mich verändere ohne es zu wollen ,..
einfach Angst dich zu verlieren ,..
Angst das ich nicht überlebe ,...
Angst das ich es nicht aushalte ohne dich zu sein..
Angst deine Hand los zulassen ,..
Angst dich nie wieder spüren zu dürfen ..
einfach Angst dich zu verlieren ,..
Angst die ich so sehr hasse..

Tränenreise

Tränen laufen leise,
schau ihnen hinterher.
Nächtliche Reise,
hinein ins Tränenmeer.
Wollte sie unterdrücken,
nur nicht untergehen.

Und die Tränen tropfen leise,
auf dem Boden der Nacht.
Sie spielen ihre eigene Weise,
haben Melodien gebracht.

Tränen laufen leise,
schau ihnen hinterher.
Nächtliche Reise,
hinein ins Tränenmeer.
Wollte sie unterdrücken,
nur nicht untergehen.

Halberfroren - Bitterkeit,
Gedankenreise hakt.
Festgefahren - Ausgebremst,
Gefühlsbeben versagt.

Tränen laufen leise,
schau ihnen hinterher.
Nächtliche Reise,
hinein ins Tränenmeer.
Wollte sie unterdrücken,
nur nicht untergehen.

Tränenstrasse - Tränenmeer,
im Herzwasser gefangen.
Schmerzlich - Schmerzhaft,
in Gedanken verfangen.

Tränen laufen leise,
schau ihnen hinterher.
Nächtliche Reise,
hinein ins Tränenmeer.
Wollte sie unterdrücken,
nur nicht untergehen.

Grosse Mädchen weinen nicht,
die sind furchbar stark.
Doch ich wein im Mondenlicht,
weil ich Schwäche mag.

Tränen laufen leise,
schau ihnen hinterher.
Nächtliche Reise,
hinein ins Tränenmeer.
Wollte sie unterdrücken,
nur nicht untergehen.

Grosse Mädchen haben Glück,
sie sind nicht zu verletzen.
Doch ich behalt ein Scherbenstück,
mein Herz tat sich zersetzen.

Tränen laufen leise,
schau ihnen hinterher.
Nächtliche Reise,
hinein ins Tränenmeer.
Wollte sie unterdrücken,
nur nicht untergehen.

Und ich ertrink,
in einem Meer aus Tränen

Ich wär so gern ein Kuscheltier,
dann wär ich jede Nacht bei dir
könnte deine Haut berühren
und dein Herz beim klopfen spüren.

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